Witamy

  • Witamy

    Witamy na stronie VIII Liceum Ogólnokształcącego w Rzeszowie.  Mamy nadzieję, że informacje tutaj zamieszczone okażą się rzetelnym i ciekawym źródłem wiedzy o naszej szkole.  

    Czytaj więcej...

Ogłoszenia

Kalendarz

poprzednim miesiącu sierpień 2018 następnym miesiącu
N P W Ś C Pt S
week 31 1 2 3 4
week 32 5 6 7 8 9 10 11
week 33 12 13 14 15 16 17 18
week 34 19 20 21 22 23 24 25
week 35 26 27 28 29 30 31

Languages

Espanol

 

Einführung
Rzeszów liegt im Südosten Polens, am Fluss Wisłok, an der Trennungslinie zweier Landschaften:
des Tief- und Hügellandes im Becken von Sandomierz im Norden und des Karpatenvorlandes im Süden. Rzeszów zählt 178 000 Einwohner und ist die größte Stadt in der Region sowie die Hauptstadt der Woiwodschaft Podkarpackie (Karpatenvorland).

Geschichte
Die archäologischen Forschungen beweisen, dass es hier schon im Neolithikum Ansiedlungen gab. Die Stadtrechte bekam Rzeszów am 19. Januar 1354 vom König Casimir dem Großen verliehen. Noch vorher gab es in dem heutigen Stadtgebiet zwei Burgsiedlungen.
Im Jahre 1363 entstand hier die Pfarrkirche und 1406 die Pfarrschule.
1591 errichtete man hier das Rathaus und 1600 wurde mit dem Bau des Schlosses begonnen. 1627 wurde die Stadt befestigt und in den Jahren 1624-1629 spendierte der Stadtbesitzer das Kloster und die Bernardiner Kirche.
1638 ging die Stadt an die Familie Lubomirski.
1658 gründete Jerzy Sebastian Lubomirski das berühmte Piaristen-Kollegium, das zu einer der wenigen Oberschulen im damaligen Polen zählte.
An der Schule unterrichtete u.a. der Priester Stanisław Konarski. Das Kollegium absolvierten unter anderen Ignacy Łukasiewicz und Władyslaw Sikorski.
1772 gelangte die Stadt unter österreichsche Herrschaft. 146 Jahre lang war Rzeszów zum Habsburger Imperium einverleibt.
Von Anfang an war die Stadt die Hauptstadt eines großen Verwaltungsbezirks.
Nachdem Galizien die politische Freiheit erhalten hatte, setzte eine rasche Entwicklung Rzeszóws ein.
1858 wurde die Eisenbahnlinie Dębica-Rzeszów gebaut.
1888 erschienen hier die ersten Telefonleitungen.
1890 errichtete man das Gaswerk und die Gaslaternen wurden aufgestellt. 11 Jahre später wurde ein Kraftwerk errichtet und man begann
mit dem Bau der Wasserleitung.

1910 zählte Rzeszów 23000 Einwohner.
Während die österreichisch-ungarische Monarchie dem Abgrund zusteuerte, stieg in Galizien die polnische Unabhängigkeitsbewegung.
Im Jahre 1918 begann in Rzeszów eine polnische Militärorganisation zu funktionieren, deren Kommandant der Oberst Leopold Lis-Kula war.
Nach der Wiedergewinnung der Unabhängigkeit wuchs die Bedeutung Rzeszóws immer mehr. In den Jahren 1937-39 begann die Bildung und  die Modernisierung der Rüstungswerke (Zweigniederlassung der Hipolit-Cegielski-Werke), im Rahmen des Zentralen Industriebezirks.
Rzeszów wurde damals zum wichtigen Zentrum der Flugzeug- und Rüstungsindustrie.
Die dynamische Entwicklung stellte der 2. Weltkrieg ein, dessen Folge auch eine Zerstörung der Stadt war. Im Jahre 1941 bildeten die Nazis in Rzeszów ein Ghetto, das bis zum November 1943 funktionierte.
In der Region waren während des 2. Weltkrieges feste Strukturen des polnischen Untergrundstaates vorhanden. Im Rahmen der „Kosba“-Militäraktion führte am 25. Mai 1944 die Ablenkungsgruppe aus dem Wehrbezirk Rzeszów der Landesarmee ein erfolgreiches
Attentat auf die bedrohlichsten Gestapoagenten durch.
Im Oktober 1944, nach der Besetzung Rzeszów durch die Rote Armee, folterte die sowjetische Geheimpolizei NKWD im Schloss in Rzeszów 400 Soldaten der Landesarmee.
Nachdem die Sowjets einmarschiert waren, begannen Repressionen gegen die Opposition: die Oppositionellen wurden in die sowjetischen Konzentrationslager geschickt und nach Sibirien verschleppt.
 
Nach dem Krieg wurde Rzeszów zur Hauptstadt der neuen Woiwodschaft. Die Stadt wurde schnell ausgebaut und modernisiert.
Im August 1980 begannen in Rzeszów Proteste und Streiks. Nachdem der unabhängige Gewerkschaftsverband „Solidarność“ gegründet worden war, etablierte sich auch in Rzeszów dessen lokale Einheit.
Nach dem Debakel des Sozialismus setzte wieder eine schnelle Wandlung der Stadt ein. Unter dem Vorzeichen der Revitalisierung und Modernisierung erhielt Rzeszów sein neues, modernes Gesicht. Nach dem Besuch des Papstes Johannes Paul des II. gründete man eine neue Diözese in Rzeszów im Jahre 1992. Es entstanden erste nichtöffentliche Hochschulen. In der ganzen Stadt baute man moderne Wohnsiedlungen. Viele Investitionen wurden vorgenommen, besonders im Bereich der Industrie und Dienstleistungen.
1998 wird eine große Verwaltungsreform durchgeführt: Kleinere Woiwodschaften werden aufgelöst. An die Stelle kommt hier die Woiwodschaft Karpatenvorland mit der Hauptstadt in Rzeszów. 2 Jahre später, im Jahre 2001 wird die Universität Rzeszów ins Leben gerufen. Die Gründung der Universität erfolgt aus dem Zusammenschluss der Niederlassung der Maria Curie-Skłodowska-Universität in Lublin, der Pädagogischen Hochschule und der Akademie für Landwirtschaft.
2005 wurde Rzeszów für Europol anerkannt und zum Verein Eurocities angenommen.

Transport
Rzeszów liegt am europäischen Transportweg, der vom Osten nach Westen verläuft und die Nummer E 40 trägt.
Die E 40 ist die längste europäische Strecke, die etwa 8000 Kilometer zählt. Sie beginnt bei Calais am Ärmelkanal in Frankreich und endet in Kasachstan, an der Grenze zu China.
Zur Zeit wird die Autobahn A4 gebaut, die den polnischen Teil des Weges E 40 bildet. Sie soll zur Grenze mit der Ukraine führen.
Rzeszów ist neben Dublin die einzige Stadt in Europa, in der intelligentes Verkehrsampelsystem – das SCATS-System in Betrieb ist.

Verkehrsflughafen
Der Flughafen Rzeszów-Jasionka befindet sich im kleinen Ort Jasionka nördlich von der Stadt.
Von Rzeszów sind folgende Städte anzufliegen: Warschau (WAW), Dublin, London (Stansted), Bristol (UK), Birmingham (UK), New York (JFK Flughafen) und Newark (Liberty International Flughafen).

Busverkehr
Das Stadtverkehrsunternehmen führt 49 Buslinien, darunter 25 innerhalb, 21 außerhalb der Stadt. Es gibt auch 2 Nachtbuslinien und eine Sonderbusfahrt zum Flughafen.
Zur Zeit setzt die Stadt Öko-Busse, die mit Erdgas gespeist werden. Diese Busse fahren tagsüber aber auch nachts.

Eisenbahn
Rzeszów ist ein wesentlicher Punkt auf der Eisenbahnlinie, die von Schlesien über Krakau bis zur östlichen Grenze weiter in die Ukraine führt. Der Hauptbahnhof wurde im 19. Jahrhundert errichtet. Zur Zeit gibt es Rzeszów noch drei kleinere Bahnhöfe: Rzeszów-Staroniwa, Rzeszów-West und Rzeszów-Załęże. Die Stadt ist auch mit zwei nicht elektrischen Bahnlinien mit Jasło und Tarnobrzeg verbunden.
Rzeszów verfügt über gut ausgebreitete Radfahrwege.

Kultur
Theater
Wanda-Siemaszkowa-Theater
Maska-Theater

Museen
Franciszek-Kotula-Etnographisches Museum
Museum der Geschichte der Stadt Rzeszów
Diözensanmuseum
Bezirksmuseum

Anderes
Artur-Malawski-Philharmonie

Einkaufen
Zu den größten Einkaufsstraßen gehören: ul. Grunwaldzka und ul. 3-go Maja. Es gibt in der Stadtmitte einige Handelszentren und am Stadtrand große Einkaufszentren mit Einkaufspassagen.

Industrie
Valeant Pharmaceuticals International NYSE: VRX (ehemals Polfa Rzeszów) ist der größte polnische Exporteur von Arzneimitteln.
United Technologies Corporation (NYSE:UTX) – Zweigniederlassung von Pratt & Whitney. Rzeszów ist einer der Weltproduzenten der F-16.
Zelmer SA –Haushaltsgerätehersteller.
Asseco Poland SA – Computersoftwarehersteller Alima Gerber SA – Novartis-Tochterunternehmen –Babynahrungshersteller Sanofi-Aventis Sp. z o.o.–Medikamentenhersteller

Touristische Attraktionen

  • Lubomirski-Schloss – im 16.-17. Jahrhundert errichtet, in der 2. Hälfte des 17. Jahrhunderts von der Familie Lubomirski ausgebaut und mit Bastionen versehen. 1903-1905 von den Österreichern umgebaut, seit 1978 mehrmals renoviert.
  • Lubomirski-Sommerpalais – Anfang 18. Jahrhundert erbaut. Mitte des 18. Jahrhunderts ausgebaut und mit einem Garten umgeben, 1904 umgebaut, 1981-1985 gründlich renoviert.

 

  • Rathaus (am Marktplatz) – Ende 16. Jahrhundert von Spytko Ligęza erbaut, im 18. Jahrhundet im klassizistischen Stil umgebaut. Seine aktuelle Form erhielt das Rathaus nach dem Umbau in den Jahren 1897-1898.
  • Zwei Synagogen – die altstädtische (aus dem 16.-17. Jh.), und die neustädtische aus dem 18. Jahrhundert.
  • Unterirdische Route durch die Keller aus dem 18.Jh.


Sport
•    Resovia – die älteste Fußballmannschaft in Polen (1905)
•    Resovia – Volleyballmannschaft
•    Stal Rzeszów – Fußballmannschaft
•    Marma Rzeszów – Speedway

Persönlichkeiten
•    Łukasz Ciepliński – Befehlshaber der polnischen Heimatarmee (AK). Nach dem Krieg ermordet von der polnischen kommunistischen Geheimpolizei.
•    Józef Zając – Militärpilot
•    Jerzy Grotkowski – Regisseur, Professor des College de France
•    Józef Szajna – Bühnenbildner, Regisseur, Maler
•    Władysław Sikorski – Ministerpräsident
•    Ignacy Łukasiewicz – Erfinder der Petroleumlampe
•    Justyna Steczkowska – bekannte Sängerin
•    Tomasz Stańko – bekannter Jazztrompeter

Massenmedien
Radio
•    Radio Rzeszów
•    Studentenradio Centrum
•    Katholisches Radio – Via
•    Radio Res

Presse
•    Nowiny (Tageszeitung)
•    Super Nowości (Tageszeitung)


Fernsehen
•    Polnisches Fernsehen – Abteilung Rzeszów
•    Rzeszower Kabelfernsehen
•    Lokales Fernsehen Vectra (ehemals DAMI)
•    Stadtfernsehen Rzeszów
 
Internationale Zusammenarbeit Partnerstädte
•    Klagenfurt (Österreich) – 1975
•    Bufallo (USA) – 1975
•    Bielefeld (Deutschland) – 1991
•    Košice (Slowakei) – 1991
•    Lemberg – (Ukraine) – 1992
•    Nyíregyháza (Ungarn) – 1996
•    Iwano-Frankiwsk (Ukraine) – 2000
•    Luzk (Ukraine) – 2001
•    Lamia (Griechenland) - 2005
•    Satu Mare (Rumänien) -2007

Das allgemeinbildende Lyzeum Nr. 8 bereitet seine Schüler auf das Studium an Universitäten, Hochschulen und sonstigen weiterbildenden Anstalten vor.
Unsere Schule ist seit ihrer Gründung im Jahre 1992 in zahlreichen Unternehmen engagiert. Sowohl die Lehrerschaft als auch unsere Schüler veranstalteten viele Schulfeste, sie gründeten etliche Arbeitsgemeinschaften, die den Interessen unserer Schüler entgegenkommen.
In der Schule sind viele Arbeits- und Sportgemeinschaften tätig, das Schultheater „Fraszka“ [frasca], der Caritas-Kreis, der Schulkreis des Vereins der Kinderfreunde, der für soziale Hilfe für unsere Schüler aufkommt. Die Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft Touristik und Landeskunde „Ósma mila” [Die achte Meile] beteiligen sich an verschiedenen Wanderveranstaltungen in ganz Polen und nehmen dabei Spitzenplätze ein. Die Schulklasse mit dem Bildungszweig Sport und Touristik ist Mitveranstalter des alljährigen Wettbewerbs auf dem Gebiet Touristik und Landeskunde „Stadtrallye durch Rzeszów“. In der Schule erfüllt der Verein zur Förderung von Initiativen „Wyspiański” eine wichtige Rolle. Der Verein organisiert und fördert viele Unternehmen.
Unsere Schüler besuchen oft Konzerte, Theateraufführungen sowie Filmvorführungen. Unsere besten Schüler können Stipendien des polnischen Premierministers sowie des polnischen Bildungsministers erhalten.
Aktive Schüler können ihre Interessen in der Schülervertretung, im Europa-Klub sowie in der Schülerzeitschrift „3 plus 8“ fortentwickeln.
In der Schule gibt es eine Bibliothek mit Lesesaal sowie ein Gesundheitszimmer. Wir haben zwei Turnhallen, ein Bodybuilding- und Fitnesscenter  (mit Spiegelwänden), einen Beachvolleyballplatz (einen einzigen in der Stadt), einen modernen Computerarbeitsraum mit Internetzugang,  ein multimediales Zentrum. Die Schule veranstaltet Besuche von Spielen der polnischen Volleyball-Liga sowie Skiausflüge.
Die Schule beteiligte sich an zahlreichen internationalen Schüleraustauschen:

  • 2006 – „Wir lehren euch über Polen, ihr lehrt uns über die Ukraine“, ein polnisch-ukrainischer Schüleraustausch, gefördert durch die Robert-Schuman-Stiftung.
  • 2007 – „Das Leben ist ein Theater und die Menschen drin sind Schauspieler“, ein polnisch-ukrainischer Schüleraustausch. Mitveranstalter war die Stiftung für die polnisch-ukrainische Zusammenarbeit Pauci.
  • 2007 – „Der Patriotismus von morgen“, Austausch von Schülern aus Polen, Rumänien, Bulgarien und der Slowakei – Förderer: die Stiftung für die Entwicklung des Bildungssystems – die Nationale Agentur des Programms Jugend.
  • 2009 – ECO-YOUTH-EUROPE, Austausch von Schülern aus Polen, Italien, Lettland und Bulgarien.

 

 

 

 

 

Wyspianski High School nr 8 in Rzeszow prepares its students to continue education in higher education schools: colleges and universities.


Our school, since its foundation in 1992, has been actively involved in a series of enterprises. Both teaching staff and its students have initiated many various events as well as created interest circles that attract plenty of our students.
     In the school there are many extra activities and additional classes such as clubs or interest circles. Among them one can mention: Sports Clubs and Cheerleaders, School Theatre ”Fraszka”, School Circle of ’’Caritas’’, Association of Children Friends. Members of the Tourist Club ’’Ósma Mila’’ participate in various tourist events all over Poland on a regular basis. They have been ranked as one of the best teams several times. Sports classes each year are the co-organizers of the competition based on the geographical knowledge of the Rzeszow region called ‘’Gra terenowa po Rzeszowie’’.
     Students of Wyspianski High School nr 8 frequently take part in concerts, plays, movies. The best students are entitled to get scholarships granted by the Prime Minister and the Minister Of National Education and Sport.
     Active students can develop their interests in Self governing Students Body, European Club, School Magazine 3 plus 8. There is also a possibility to use a school library and a school surgery. The school is equipped with two big  gyms, a dance room with mirrors and a fitness gym. One can find the only in Rzeszow beach volleyball courts I the school sports field. There is also a chance to use the state-of-the-art multimedia centre providing access to the internet. The Association of School Initiatives Wyspiański plays a vital role in organizing plenty of events.
     The school regularly organizes ‘’going out’’ to volleyball matches, in the wintertime students can masters their skiing on trips to the slopes in Podkarpacie region.
     We have participated in international students exchange programmers such as:

  • 2006 - We are teaching you Poland, you are teaching us Ukraine, Polish-Ukrainian exchange-sponsored by Robert Schuman Foundation
  • 2007 - Life is theatre and people actors in it, Polish-Ukrainian exchange-co-organizer Foundation of Polish and Ukrainian Co-operation Pauci
  • 2007 - Patriotism of Tomorrow, exchange of students from Poland, Romania, Bulgaria and Slovakia -   organiser Foundation of Education System Development-National Agency of the Programme Youth
  • 2009 - ECO-YOUTH-EUROPE, exchange of students from Poland, Italy, Latvia and Bulgaria

History

     Rzeszów was founded in 1354 by king Casimir III of Poland. For a long time it was just a domain of the noble family of Lubomirski, one of the most important in Poland. Besides having a famous annual market, Rzeszów remained only another city on the trade route to Hungary.
     In 1658 Jerzy Sebastian Lubomirski established the Piarist school, the second secondary school in Poland. Development of Rzeszów started when in 1937 military industry was located in the city: Państwowe Zakłady Lotnicze, producing aircraft engines, and a cannon factory – a branch of  Hipolit Cegielski factory.
     Until on the outbreak of World War II the Jews of Rzeszów numbered 15,000, more than one-third of the total population.
    The town was occupied by the German Army on 10 September 1939. German persecution of the Jews began almost immediately, by the end of 1939, there were 10 forced labour camps in the Rzeszów region and many Jews became slave labourers in the region. Jews were forced to live in the Gestapo-controlled ghetto. Many Jews managed to flee to Soviet occupied Poland. By June 1940, the number of Jews in Rzeszów had decreased to 11,800, of whom 7,800 were pre-war residents of the city, the rest were refugees from surrounding villages. Life in the ghetto was impossible and hundreds died. During WWII some 20,000 Jews were murdered in the ghetto in Rzeszów. Of 15,000 Rzeszów Jews, merely 100 survived the war. After the war an additional 600 Rzeszów Jews returned from the Soviet Union. Almost all of them subsequently left the city and the country.
     In 2004, Rzeszów hosted the Central European Olympiad in Informatics (CEOI).

Education

Universities:
•    Rzeszów University (established in 2001 from a number of smaller schools)
•    Rzeszów University of Technology (formed from The Higher Engineering School in 1974) website
•    University of Information Technology and Management (established in 1996. Branches in Dębica, Krosno    and Nisko.
•    Wyższa Szkoła Zarządzania
•    Wyższa Szkoła Administracji i Zarządzania in Przemyśl, branch in Rzeszów (established in 1995)
Notable High Schools:
•    Konarski's Number 1 High School in Rzeszów

Transport

     Rzeszów is located on the main West-East European E40 Highway, which goes from Calais in France via Belgium, across Germany, Poland, Ukraine and onto Russia and Kazakhstan. Traffic is therefore high, but as the city has a ring road through its southern districts, transit does not have to pass through the city centre. In recent years, communication has been improved by modernisation of the roads within the city. SCATS traffic system has been implemented.
    Highway A4 is planned to be built as a beltway of the city, running through the northern districts of Rzeszów.
    Airport Rzeszów-Jasionka Airport (Port Lotniczy Rzeszów-Jasionka) is located in the village of Jasionka north of the city. Scheduled passenger services include flights to: Warsaw (WAW), Dublin, London (Stansted), Bristol, UK, Birmingham, UK, New York (JFK Airport, and Newark Liberty International Airport).
Buses
    The city operates 49 bus lines including night and airport buses. Rzeszów is also a gateway to Bieszczady mountains, many buses heading for Sanok.
Railways
    Rzeszów is an important rail hub on the main West-East rail route from Silesia and Krakow to the Polish eastern border and further on to Ukraine. Its main railway station was established in the XIX century and apart from it, there are three additional stations in the city (Rzeszów Staroniwa, Rzeszów Zachodni and Rzeszów Zaleze). There are also two non-electrified lines stemming from Rzeszów - to Jasło and to Tarnobrzeg.

Get around

     The Old Town in city centre is small and easily manageable on foot. Rzeszów also has a well developed network of cycle paths, though there is a lack of bicycle parking.

Culture

Museums:
     Many of Rzeszow's state museums have free admission on Sunday and are closed on Monday.
•    Ethnographic Museum
•    Museum of the City of Rzeszów
•    Diocesan Museum
 Other
•    Philharmonic Hall of Artur Malawski

Theatres

Theaters
•    Theatre of Wanda Siemaszkowa (est. 1944)  
•    Theatre Maska

Shopping

     The main shopping areas are on the pedestrianised Grundaldzka and 3'ego Maja Streets. There are several small shopping centres in the city centre. There are many also large hypermarkets in the suburbs, most of which incorporate a small pasaż (shopping arcade).

Industry

•    Valeant Pharmaceuticals International (NYSE:VRX) Rzeszów (formerly ICN Polfa Rzeszów)
•    United Technologies Corporation (NYSE:UTX) Pratt & Whitney division - Aerospace engineering including one of world's two F-16 engine manufacturers
•    Zelmer SA - household equipment
•    Asseco Poland SA (earlier Comp Rzeszów S.A) - computer software
•    Novartis International AG (NYSE:NVS) Rzeszów - Gerber Products Company food production facilities
•    Sanofi-Aventis (NYSE:SNY)

Tourist attractions

•    palace of Lubomirski family from XVIII cent. The Lubomirski Palace, is situated on the edge of the edge of the old town and dates from the 18th Century. It now serves as the law courts and so the interior is generally closed to the public. However, it's well worth walking around the impressive walls.
•    main square
•    town hall, established in 1591
•    synagogues: "Small" (XVII cent.), "Big" (XVIII cent., restored 1954-63)
•    Podziemia, underground tunnel. Trasa Podziemna (Underground Way), dating from the 17th Century, is a series of interconnected cellars stretching over several kilometres. The entrance is located in the Market Square.

Sport

•    Resovia Rzeszów - the oldest men's football team in Poland (1905 or 1904) and men's volleyball team playing in Polish Volleyball League
•    Stal Rzeszów - men's football team (Polish Cup winner 1975)
•    Marma Rzeszów - motorcycle speedway Ekstraliga team

Notable people

     As the largest city of the region Rzeszów has a diverse set of notable people associated with it. Hero of antinazi and antisoviet resistance, Lukasz Cieplinski, singer Justyna Steczkowska, general Józef Zając, and leading theater director Jerzy Grotowski, among others, were born or lived in the city. Polish prime minister and commander-in-chief general Władysław Sikorski studied there, while pioneer of the oil industry, Ignacy Łukasiewicz, spent much of his life in Rzeszów. Renowned Polish jazz trumpeter Tomasz Stanko is also from the city.

Media

Radio
•    Radio Rzeszów
•    Radio Eska Rzeszów
•    Akademickie Radio Centrum
•    Katolickie Radio Via
•    Radio RES
 Press
•    Gazeta Codzienna NOWINY
•    Super Nowości
Television
•    Polish Television (TVP) branch in Rzeszów
•    Rzeszów's cable television
•    Local television Vectra (old DAMI)
•    Municipal television Rzeszów

International relations

Twin towns — Sister cities
•    Buffalo, New York, US
•    Košice, Slovakia (since 1991)[2]
•    Nyíregyháza, Hungary
•    Bielefeld, Germany
•    Klagenfurt, Austria
•    Lamia, Greece
•    Satu Mare, Romania
•    Lviv, Ukraine
•    Lutsk, Ukraine
•    Ivano-Frankivsk, Ukraine

 

 

 

 

VIII Liceum Ogólnokształcące, ul. Wyspiańskiego 16a  Rzeszów